„Eigenlob stinkt“ – Zeit für ein Update unseres Mindsets 🧠✨
Wir alle kennen diesen Satz. Er wurde uns oft schon im Kindesalter eingetrichtert: „Sei bescheiden“, „Nimm dich nicht so wichtig“, „Eigenlob stinkt“.
Die Folge? Wir spielen unsere Erfolge herunter, schieben Komplimente von uns weg und trauen uns kaum, laut zu sagen: „Das habe ich richtig gut gemacht!“
Aber warum eigentlich?
Der Ursprung des Sprichworts
Das Sprichwort stammt aus einer Zeit, in der soziale Hierarchien starr waren und Bescheidenheit als höchste Tugend galt, um nicht als arrogant oder bedrohlich wahrgenommen zu werden.
Heute wissen wir jedoch: Wer sich selbst nicht wertschätzt, wartet oft vergeblich darauf, dass es andere tun.
Warum Selbstlob psychologisch so wichtig ist
Dopamin-Kick: Wenn wir uns bewusst für einen Erfolg loben, schüttet unser Gehirn Belohnungshormone aus. Das motiviert uns, dranzubleiben.
Resilienz: Wer seine Stärken kennt und benennt, steckt Rückschläge leichter weg. Du baust ein inneres Fundament auf, das unabhängig von der Meinung anderer ist.
Selbstwirksamkeit: Du erinnerst dich aktiv daran, dass DU die Kontrolle hast und Dinge bewegen kannst.
Impulse für deinen Alltag
Das „Drei-Dinge-Journal“
Notiere dir jeden Abend drei Dinge, die du heute gut gemacht hast. Es müssen keine Weltwunder sein – auch „ruhig geblieben im Stau“ zählt!
Nutze für deine Reflexion gerne den von mir gestalteten „bunt-dankbar-stark“ Block aus meinem bunt & stark Shop
Komplimente annehmen
Wenn dich jemand lobt, sag einfach „Danke“. Kein „Ach, das war doch nichts“ mehr.
Feiere die Zwischenschritte
Warte nicht auf das große Ziel. Der Weg dorthin verdient Anerkennung.
Fazit: Eigenlob stinkt nicht – es duftet nach gesundem Selbstvertrauen. Es ist der Treibstoff für dein Wachstum.